9,99 Euro sind nicht das Problem. 12 offene Abos schon.
Warum zu viele laufende Abos mehr wiegen als ihr Preis
Nicht jedes Abo beschäftigt Dich. Bei manchen bleibt trotzdem eine kleine, unbeantwortete Frage zurück: Brauche ich das eigentlich noch?
Diese Frage kostet kein Geld. Trotzdem bleibt sie im Hintergrund, unauffällig, aber nicht ganz weg.
Ein Abo ist niemals nur eine Zahlung
Wenn Du ein Abo abschließt, triffst Du auch eine kleine, dauerhafte Entscheidung: Das hier lasse ich laufen, bis ich aktiv etwas anderes entscheide.
Solange das Abo läuft, musst Du nichts weiter tun. Du hast Dich nicht bewusst dafür entschieden, das Abo weiterzuführen. Du hast einfach nichts verändert. Die Frage taucht trotzdem immer wieder kurz auf: beim Öffnen der App, beim Blick auf den Kontoauszug, beim Gespräch mit jemandem, der dasselbe Abo hat.
Stell Dir Deine laufenden Abos wie geöffnete Browser-Tabs vor. Ein einzelner Tab stört nicht. 20 offene Tabs schon.
Die Geldseite, die dabei leicht übersehen wird
Der mentale Ballast ist die eine Seite. Die andere ist ganz konkret: Geld.
9,99 Euro für den Streaming-Dienst wirken für sich kaum relevant. 7,99 Euro für die Musik-App auch nicht. 14,99 Euro für ein Fitnessstudio-Zusatzpaket, das Du kaum noch nutzt. 4,99 Euro für etwas, an das Du Dich nur noch schwach erinnerst.
Zusammengerechnet sind das 37,96 Euro im Monat. 455,52 Euro im Jahr. Und das sind nur 4 Abos. Vielleicht laufen daneben noch 2 weitere.
Und dann hast Du plötzlich 2 Probleme gleichzeitig: Du zahlst für Dinge, die Du nicht mehr bewusst nutzt, und Du weißt nicht einmal genau, welche das eigentlich sind.
Wenn aus 3 Abos ein „eigentlich müsste ich mal" wird
Bei einem einzigen vergessenen Abo denkst Du Dir vielleicht: Das schaue ich mir irgendwann an.
Bei 3 wird daraus schnell: Eigentlich müsste ich das alles mal prüfen.
Und genau dieses „eigentlich" ist das Problem. Es gibt keinen festen Zeitpunkt, an dem Du die Entscheidung tatsächlich triffst. Also bleibt alles beim Alten, nicht, weil Du es so willst, sondern weil nie ein konkreter Moment kommt, an dem Du es Dir vornimmst.
Nicht jedes Abo ist Ballast
Das heißt nicht, dass Abos grundsätzlich belastend sind. Ein Abo, das Du täglich nutzt und bewusst behalten willst, wird kaum zur offenen Frage, Du hast sie längst beantwortet, auch wenn Du es nie ausdrücklich so formuliert hast.
Der Unterschied liegt nicht in der Anzahl der Abos, sondern darin, wie viele davon Du eigentlich nie bewusst entschieden hast.
3 Fragen, um Deinen Kopf zu entlasten
- Welche Abos nutzt Du wirklich regelmäßig? Nicht „theoretisch könnte ich", sondern tatsächlich in den letzten Wochen.
- Welche Abos laufen nur noch weiter, weil Du nie gekündigt hast? Nicht, weil sie schlecht sind, einfach, weil nie ein Moment dafür kam.
- Welche Abos würdest Du heute noch einmal abschließen? Wenn die Antwort Nein ist, weißt Du bereits, wie die Entscheidung eigentlich aussieht.
Kein Zahlungsproblem, ein Entscheidungsproblem
Du brauchst keine App, die Dir sagt, welche Abos Du kündigen sollst. Du brauchst einen Ort, an dem alle laufenden Abos übersichtlich zusammenstehen, statt einzeln in Deinem Kopf herumzuschwirren.
Genau das ist der Kern von Abo-Wächter (international: SubGuard). Du siehst auf einen Blick, welche Abos laufen. Du kannst jedes davon einmal bewusst prüfen: behalten, kündigen oder später erneut entscheiden.
Kein Banking. Kein Zugriff auf Dein Geld. Kein Login. SubGuard muss weder Dein Bankkonto noch Deine Kreditkarte kennen. Die App muss nur wissen, welche Abos Du im Blick behalten möchtest.
Deine Daten bleiben auf Deinem Gerät.
Wir erinnern Dich. Bevor es passiert.
Der Ballast ist selten das Abo selbst
Ein Abo, das Du bewusst nutzt, ist keine offene Frage. Ein Abo, das Du bewusst behalten hast, ebenfalls nicht. Belastend wird vor allem das, was einfach weiterläuft, weil Du nie entschieden hast, ob Du es noch brauchst.
Der Ballast ist deshalb selten das Abo selbst. Es ist die offene Entscheidung dahinter.
Nicht weniger Abos machen den Kopf leichter. Weniger offene Fragen tun es.
Alle Abos an einem Ort. Bewusst behalten, kündigen oder später entscheiden, statt es zu verdrängen.
Beta-Tester werden →